Die CDU Blomberg hat auf ihrer Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus Brüntrup ihren Bürgermeisterkandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl gewählt. Trotz des Datums handelte es sich hierbei keineswegs um einen Aprilscherz. Der Haupttagesordnungspunkt der Veranstaltung war die Wahl des Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 14. September 2025. Nach einer spannenden Vorauswahl setzte sich Andreas Silge durch und wurde von 95% der Anwesenden Mitgliedern gewählt.
„Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde, und mir der großen Verantwortung bewusst“, erklärte Andreas Silge nach der Wahl. „In diesen wechselhaften und herausfordernden Zeiten freue ich mich auf einen fairen Wahlkampf und werde mein Bestes geben, um ein überzeugendes Ergebnis zu erzielen.“
Zu den ersten Gratulanten zählten der Kreisgeschäftsführer Frank Keminer, der auch die Wahl als Versammlungsleiter durchführte.
Vorsitzender des Stadtverbandes Thomas Spieker zeigte sich erfreut über die Wahl: „Mit Andreas Silge, unserem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und langjährigen Mitglied der Fraktion und des Rates, haben wir einen fachkundigen und kompetenten Bürgermeisterkandidaten gefunden. Wir wollen eine echte Alternative für Blomberg bieten.“
In den kommenden Wochen wird die CDU Blomberg ihre Wahlkreiskandidaten ebenfalls bekannt geben und ein starkes Programm für die Kommunalwahl präsentieren.
Als zusätzlicher Tagespunkt wurde der Vorschlag zur Entsendung eines Wahlkreiskandidaten für den Kreistag eingefügt. Hier wurde Elke Brandt-Rey vorgeschlagen und auch durch die Mitglieder einstimmig beschlossen. Fraktionsvorsitzender Billy Meier betonte: „Wir sind bereit, mit einem schlagkräftigen Programm in den Wahlkampf zu ziehen.“
Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an:
[info@cdu-blomberg.de]
Zum Anlass: In Videos auf „Youtube“ im Internet werden vom Präsidenten eines Rockerclubs nicht nur in entstellender Weise Beschlüsse des Rates und daraus folgende Handlungen der Verwaltung kommentiert. Es wird vielmehr gegen Rat und Bürgermeister gehetzt. Aus den Reihen seiner Freunde und Anhänger folgten daraufhin zahlreiche verbale Attacken und Drohungen in erster Linie gegen den Bürgermeister unserer Stadt.
Der Rat der Stadt Blomberg verurteilt sämtliche indirekten oder direkten Gewaltandrohungen und Beleidigungen gegen öffentliche Mandatsträger im Allgemeinen und gegen den Bürgermeister unserer Stadt im Besonderen. Er erklärt sich solidarisch mit dem Ersten Bürger unserer Stadt, der sich subtilen und verletzenden Anfeindungen gegenüber sieht.
Diese Handlungen sind ein direkter Angriff auf unsere Demokratie. Sie wirken negativ auf die Stabilität und Funktionsfähigkeit unseres demokratischen Gemeinwesens. Wer für seinen Einsatz für ein funktionierendes Miteinander in den Kommunen verbal angegriffen oder bedroht wird, muss den Rückhalt der gesamten Gesellschaft bekommen. Amts- und ehrenamtliche Mandatsträger/-innen und die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes nehmen für das Gemeinwesen wichtige Aufgaben wahr und verdienen dafür Achtung und Respekt.
Wir formulieren unsere gemeinsame Position: